Hochschulrecht

Bei fast jedem Problem, das mit einer Schule, Hochschule oder Fachhochschule im Zusammenhang steht, sind wir Ihre kompetenter Partner. Insbesondere die Zulassung zu einer solchen Bildungsinstitution stellt eines unserer Spezialgebiete dar. In diesem Zusammenhang stehen wir Ihnen auch bei der Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse zur Verfügung.

Auch bei der Planung ihres Ausbildungsweges beraten wir Sie gerne. Dies kann bedeuten, die Anerkennung eines Abschlusses zu prüfen, noch bevor Sie das Studium in dem entsprechenden Studiengang begonnen haben. Seit der Umstellung auf die neuen Abschlüsse „Bachelor“ und „Master“ ist die Hochschullandschaft komplizierter und undurchsichtiger geworden.

Schon bei Beginn des Bachelorstudiums helfen wir, die Chancen auf einen Masterstudienplatz zu optimieren. Auch hinsichtlich eines möglichen Auslandsstudiums beraten wir sie umfassend. Selbstverständlich vertreten wir sie sowohl gegenüber staatlichen als auch gegenüber privaten Bildungseinrichtungen. Es ist auch gleichgültig, ob es sich bei Ihrer Hochschule um eine Präsenz- oder Fernhochschule handelt.

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Promotion / Dissertation / Habilitation

Ein bedeutender Aspekt aus dem Hochschulrecht ist die Begleitung während einer Promotion bzw. Dissertation oder Habilitation. In dieser sensiblen Phase sind gerade Doktoranten in vielfacher Hinsicht auf Unterstützung angewiesen. So können wir jede Arbeit frühzeitig auf die Einhaltung wissenschaftlicher Standards hin untersuchen. Gerade wegen der vielen Verfahren in jüngster Zeit sollten sichergestellt sein, dass der Doktortitel nicht wieder entzogen werden kann. Das „Damoklesschwert“ des Täuschungsvorwurfs schwebt über jeder Dissertation. Wir können diese Bedrohung beseitigen.

Wir kennen uns auch aus mit den rechtlichen Vorgaben der Promotionsordnung. Häufig bestehen Unklarheiten hinsichtlich des Prüfungsverfahrens oder der Pflichten und Kompetenzen des Doktorvaters. Auch in diesen Fragen haben wird viel Erfahrung.

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Beratung von Hochschulen

Auch Fachhochschulen, Universitäten, Schulen und andere Institutionen aus dem Bildungsbereich zählen zu unseren Mandanten. So beraten wir Privatschulträger im Umgang mit den Schulbehörden der Länder. Auch stehen wir diesen Schulträgern in Personalangelegenheiten und in Fragen des richtigen Verständnisses der staatlichen Prüfungsordnungen zur Seite.

Staatliche und private Hochschulen oder Fachhochschulen kontaktieren uns beispielsweise als „externe Rechtsabteilung“ wenn es um den Entwurf einer neuen Prüfungsordnung geht. Risiken in prüfungsrechtlichen Verfahren der Zukunft können verhindert werden, wenn die rechtlichen Grundlagen von Beginn an überprüft werden. Wir achten auf die Rechtmäßigkeit der neuen Satzungen und Ordnungen und berücksichtigen die Wünsche der Hochschule. Dabei übernehmen wir auch die Rolle einer Schnittstelle zwischen den verschiedenen Gremien der Hochschule. Wenn beispielsweise eine neue allgemeine Prüfungsverfahrensordnung eingeführt werden soll stellt es eine besondere Herausforderung dar, die Interessen der einzelnen Fachbereiche aufzugreifen und einzuarbeiten. Häufig können wir mit der Autorität eines rechtlichen Arguments Kompetenzstreitigkeiten vermeiden. Wir kennen uns aus mit den Strukturen einer Hochschule und sind in der Lage Prozesse zu straffen und zu optimieren.

Selbstverständlich vertreten wir Hochschulen und Fachhochschulen auch gerichtlich und außergerichtlich in verwaltungsrechtlichen Rechtsstreitigkeiten. In Betracht kommen hier in erster Linie Verfahren gegen die jeweiligen Länder oder Behörden. Dabei kann es um die Vergabe staatlicher Mittel ebenso gehen, wie um die Rechtmäßigkeit kapazitätsrechtlicher Vorgaben. Auch in prüfungsrechtlichen Verfahren stehen wir Hochschulen zur Seite. Aufgrund unserer großen Erfahrung können wir das Prozessrisiko für unsere Mandanten häufig minimieren.

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Anrechnung von Studienleistungen

Streitigkeiten über die Anrechnung von Prüfungs- und Studienleistungen machen einen großen Teil unserer Arbeit aus. Dabei geht es sowohl um die positive als auch um die negative Anrechnung.

Unter positiver Anrechnung versteht man die Berücksichtigung bereits erbrachter Leistungen in einem neuen Studiengang. Dabei können Meinungsverschiedenheiten darüber entstehen, ob die bestandenen Prüfungen aus dem alten Studiengang gleichwertig mit denjenigen im neuen Studiengang sind. Hier muss verhindert werden, dass Scheine unnötigerweise erneut erbracht werden müssen. Zwar haben die Universitäten hier eine gewisse Freiheit, es gilt aber rechtliche Vorgaben zu beachten. Vielen Mandanten konnten wir eine unnötige Verlängerung des Studiums ersparen.

Eine sog. negative Anrechnung wird bedeutsam, wenn einzelne Modulleistungen nicht bestanden wurden und es dann zu einem Wechsel des Studienfachs kommt. In der typischen Ausgangsituation muss ein Student wegen eines endgültig nicht bestandenen Moduls sein Studium aufgeben. Wir setzten uns dann mit der Hochschule auseinander um einen Wechsel in ein möglichst eng verwandtes Fach zu erreichen. Im Idealfall sollte die positive Anrechnung der bestandenen Prüfungsleistungen ermöglicht, und eine negative Anrechnung verhindert werden. Mit einer guten rechtlichen Beratung verliert somit auch das endgültige Nichtbestehen häufig seinen Schrecken.

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